woensdag 24 juli 2013
Romantische Rausche
Nachdem ich ein ganzes Jahr lang mein Leben als Single genossen habe, is das Rumhuren und Flirten nun seit zwei Monaten vorbei. Ich trage nun wieder das Kleidchen der Monogamie - und zwar mit grosser Freude! In meiner neuen Beziehung fehlt es mir wirklich an nichts (ausser vielleicht ein wenig Schlaf). Ich bin so betrunken durch diesen Hormon-Endorphin-Schmetterlings-Cocktail, dass ich gar keinen Alkohol mehr brauche. Warum dann dieser Bericht? Weil auch ein Liebesrausch das Verlangen nach mehr Rauschgefühlen erhöht. Lest selbst.
Dieses Hilfsmittel stand mir in meiner Datingphase leider nicht zur Verfügung. Ich war im vollem Besitz meiner sieben Sinne, als mein jetziger Freund mich zum ersten Mal besuchte. Der Film war toll und die Kerzen flackerten wie verrückt. Ich fühlte mich mit meinem ganzen Körper zum ihm hingezogen. Doch etwas hemmte mich. Mein klarer Verstand hielt mich davor zurück mich unschuldig an seine Schulter zu lehnen oder 'zufällig' mit der Hand seinen Oberschenkel zu streifen. Kerzengerade sass ich auf dem einen Ende der Couch und er auf der anderen. Zum Glück nahmen seine männlichen Fortpflanzungsinstinkte irgendwann überhand, sonst hätten wir uns wohl nie geküsst.
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Wein
Locatie:
Amsterdam, Nederland
maandag 24 juni 2013
Drunk chicks are not sexy
Als einziger nicht betrunkene Gast, kommt man sich auf der Party anfangs ziemlich doof vor. Während meine Freunde munter aufs Wochenende anstössen, nippe ich an meinem Eistee und sehe zu wie sich ihre Wangen langsam röten und ihre Augen sich mit Heiterkeit füllen. Wer die ersten ein bis zwei Stunden allerdings tapfer durchsteht, kann belohnt werden. Denn dann bietet sich die wunderbare Gelegenheit die primitivsten Phänomene des menschlichen Sozialverhaltens zu studieren. Vor allem bei den Damen der Schöpfung ist dies durchaus unterhaltsam.
Letztens wurde ich wieder einmal Zeugin einer beispielhaften Szene. Ich war mit Freunden in meiner Lieblingskneipe. Der Raum war gut gefüllt und das Bier floss in Strömen, wodurch der allgemeine Heiterkeitspegel recht hoch war. Ich überlegte mir gerade, welchen Softdrink ich heute noch nicht getrunken hatte, als ich meinen Kumpel Sven (Name aus Nächstenliebe geändert) im Gespräch mit einem kleinen, blonden Etwas entdeckte.
Sie stand so unbeholfen auf ihren Beinen, dass ich mich spontan hinter sie stellen wollte um sie schnell auffangen zu können. Beim dem Versuch sich kokett an die Theke zu lehnen wäre sie nämlich beinah auf ihren Pfennigabsätzen umgeknickt. Ihre Augen war glasig und sie schielte leicht wenn sie den Blick auf Sven richten wollte. Das grosszügig aufgetragene Makeup hatte sich schillernd bunt bis an ihre Schlüsselbeine verteilt. Sven hatte zwar auch schon gut im Tee, aber er hat das Glück eine Leber Marke 'Irischer Hafenarbeiter' zu besitzen. Trotzdem habe ich mit ihm schon intelligentere Unterhaltungen erlebt als diese.
Sven: Ich brauch Bier!
Chick: Ach so, klar. (grinst wie bekifftes Frettchen)
Sven: Joa!
Chick: Cooles Lied oder? (im Hintergrund läuft Anton aus Tirol)
Sven: Hä?
Chick: DAS LIED! VOLL WITZIG!
Sven: Ne, ich hör mehr Metal und so.
Chick: WAS?
Sven: Metal. Slayer und so.
Chick: ECHT? BOAR, VOLL BÖSE!
Und plötzlich gackert sie wie ein Huhn auf Speed.
Chick: Das ist soooo geil, echt voll. Willst du noch was trinken?
Sven: Joa, Bier!
Chick: Ich hab aber keine Geld mehr.
Sven: Ich auch nicht.
Und dann gackern sie beide. Seufzend wende ich mich ab.
So amüsant solche Szenen auch sind - sie machen mich auch immer ein wenig nachdenklich, wenn ich an mein feuchtfröhliches Partyleben zurück denke. Wie viele Kerle habe ich wohl mit vollem Kopf angegraben und wie oft habe ich mich dabei bis auf die Knochen blamiert? Wie oft überkam mich der besoffene Gedanke, dass ich die absolute Sexgöttin sei, die jeden Kerl abkriegen könnte um dann den nächstbesten anzulallen (der bei Tageslicht betrachtet einer Sexgöttin nicht einmal ansatzweise würdig war)?
Glaubt mir Mädels, ich vermisse den Wein und die Cocktails. Ich würde auch gern mal wieder ohne Hemmungen tanzen und flirten. Trotzdem habe ich eine wichtige Lektion gelernt: betrunkene Frauen sind NICHT sexy, auch wenn sie sich dann so fühlen. Betrunkene Frauen sind albern, laut, hysterisch und einfach peinlich. Deswegen, trinkt Wasser zum Wein. Danke!
maandag 3 juni 2013
Guter Metal ist auch ohne Bier true
Bis jetzt habe ich mich ja wirklich
tapfer geschlagen im Kampf gegen die alkoholische Versuchung. Ich
habe Kneipentouren, Geburtstagspartys und Betriebsfeiern ohne Bier,
Wein und die süssen Kurzen überlebt. Doch der Sommer naht. Auch,
wenn man es dem Wetter noch nicht anmerkt: die Festivalsaison hat
begonnen. Für mich wurde sie letzten Samstag im Nijmeegsen
Goffertpark beim Fortarock eröffnet. Und macht man beim Festival?
Saufen!Musik ist Nebensache
Dies gilt besonders für Rock- und
Metalfestivals, wo Drogen noch in flüssiger Form bevorzugt werden.
Aus vertrauenswürdiger Quelle weiss ich, dass an einem Tag
Fortarock genau so viel gegessen und gesoffen wurde wie an zwei Tagen
Lowlands. Denn der richtige Metalhead trinkt – und zwar richtig!
Cola ZEEROOOOOO!
Da steh ich dann in meiner Lederjacke
und meinen Stahlkappenstiefeln am Bierzelt.
“Eine Cola Zero bitte”, murmel ich.
Doch das Mädchen hinter der Theke hört
mich nicht und zwingt mich dadurch meine Bestellung lauter zu
wiederholen.
“Eine COLA ZEEERRROOO!”
Die Typen um mich rum schauen mich an
als hätte ich ein T-shirt von Tokyo Hotel an. Ich fühle mich so
untrue.
Bier zum Schnupfen?
Meine Freunde machen mir die Abstinenz
auch nicht einfacher. Schadenfroh halten sie mir ihre Becher unter
die Nase um mich mal eben schnüffeln zu lassen. Ich versuche kleine
Schlucke durch meine Nase zu inhalieren, was aber nur Niesanfälle
verursacht. Wie soll ich das bloss aushalten? Ich sehe auf die Uhr
und stelle erleichtert fest, dass das Festival ja 'nur noch' acht
Stunden dauert.... (MAMAAAAA!).Hormonrausch
Glücklicherweise kann ich mich bald
schon wwieder besinnen, denn die Musik – die oben erwähnte
Nebensache – wird besser. Mit einem Mal ist der wehmütige Gedanke
an Bier verschwunden. Ich bin im
Springen-Tanzen-und-Headbangen-Modus. Das kann ich nüchtern nämlich
genau so gut wie betrunken. Ein wunderbarer Moshpit bei Kreator macht
alles perfekt. Ich tanke so viel Adrenalin und Endorphine, dass ich
mich tatsächlich besoffen fühle. Bei Rammstein muss ich dann nur
noch eben mitgröhlen, bis der Hals weh tut und die Stimme weg ist.
Als ich nachts nach Hause komme, fühle
ich mich genau so fertig wie der Rest der Truppe. Obwohl mir alles
weh tut bin ich stolz auf all die blauen Flecken, die ich zu Hause
entdecke: ich bin ja wohl true, ha!
donderdag 30 mei 2013
Business-Alkoholiker
Alkohol ist ein hinterhältiger
Dreckskerl. Er versteckt sich nämlich an den unterschiedlichsten
Orten und taucht immer wieder zu verschiedenen Anlässen auf. Ich
habe mich daran gewöhnt, dass er zu jeder Tages- und Nachtzeit in
der Kneipe rum hängt oder sich auf Geburtstagen und ähnlichen
Gelagen breit macht. Aber ich kann es überhaupt nicht leiden, wenn
er unangemeldet beim gemütlichen Fernsehabend, an der Kaffeetafel
oder gar im Büro auftaucht. Zu solchen Anlässen trägt er meist
auch noch ein sehr unschuldiges, charmantes Outfit, so dass sein
dreistes Auftreten sogar noch begrüsst wird.
Stalker
Die Häufigkeit mit der Freund Alkohol
unerwartet meine Parties sprengt scheint in den letzten fünf Monaten
noch gestiegen zu sein. Wohin ich auch gehe, man lädt mich zum
trinken ein. Ich gebe mir wirklich Mühe einen grossen Bogen um alle
belgischen Biercafes zu machen, aber die komplette Familie der
Spirituosen scheint mich trotzdem zu verfolgen. Jetzt sind sie sogar
in die letzte alkoholfreie Zone meines Lebens eingedrungen: mein Job.
JägerMICEter
Je länger ich mich durch die
MICE-branche bewege, desto mehr beschleicht mich das Gefühl bei den
anonymen Alkohlikern gelandet zu sein. Für den kleinen Snack
zwischendurch greift man hier eher zum Weinglas als zum Butterbrot.
Unter den Deckmänteln von Business-Empfängen, Geschäftsessen und
Meetings kann man sich lustig durch den Tag saufen.
Kneipentour um die ganze Welt
Letzte Woche besuchte ich zum ersten
Mal eine internationale Eventbörse, bei der so ziemlich alle Länder
dieser Welt vertreten waren. Mit nur wenigen Schritten konnte man von
Malaysia nach Taiwan und Indonesien laufen und Mexico war gleich um
die Ecke. Während sich in den Morgenstunden der geschäftliche Teil
der Börse abspielte, begann man nach dem Mittagessen mit dem
Networking. Und wie lockt man potenziell wichtige Leute an seinen
Stand? Mit einem leckeren Gläschen, dass die Zunge löst und die
Schüchternheit abbaut. Und da gab es für jeden Geschmack was
passendes. La Chouffe in Belgien, Guiness in Irland, Whiskey in
Schottland, Sake in Japan, Weizen in Deutschland, Wein in Frankreich,
Spanien und Italien... russischer jund polnischer Wodka...
Für mich gab es nur eine
Rückzugsmöglichkeit: Holland. Denn da gab es nur Heineken. Und
Kaffee. Prost!
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Locatie:
Frankfurt am Main, Duitsland
vrijdag 17 mei 2013
Resumee 1/3: wach und trocken
Seit meinem letzten Bericht sind so
einige Wochen ins Land gezogen. Wer sich vielleicht noch an meinen
Raucherblog erinnert, weiss genau, dass das meist ein schlechtes
Zeichen ist. Einige begonnen schon zu zweifeln, ob dies wieder das
Ende meiner guten Vorsätze wäre. Ist es aber nicht. Mittlerweile
habe ich mich durch mehr als ein Quartal gekämpft – nüchtern.
Zeit für eine zwischenzeitliche Bestandsaufnahme.Ich bin waaach!
Seitdem ich nicht mehr trinke, fühle
ich mich wesentlich kräftiger und gesünder. Bullshit! Ich kann
nicht behaupten, dass mein Körpergefühl sich wesentlich verändert
hat. Der einizge Unterschied ist, dass der Kater am Wochenende
ausbleibt. Dadurch bin ich meistens auch früher wach und reisse
meine Mitmenschen aus dem Schlaf, weil ich hellwach bin und
Langeweile habe. Aus der Saufziege ist ein junger Welpe geworden, der
Sonntags um halb neun an der Bettdecke seiner Freunde zerrt (“Spiel
mit mir!”). Leider scheine ich weniger Verständnis und Verzückung
hervorzurufen als ein Welpe.
Nette Männer
Die zweite Veränderung zeigt sich in
meinem Portemonaie. Ich trinke weniger, wenn ich ausgehe. Denn dann
trinke ich nur etwas, wenn ich Durst habe und nicht gleich, wenn das
Glas leer ist. Ausserdem scheint meine selbstauferlegte Abstinenz
Mitleid bei anderen zu wecken. Viele Herren sind nämlich allzu gern
bereit mir die kleine Cola auszugeben (die übrigens genau so viel
kostet wie ein normales Bier). Prima, ihr hört mich nicht klagen.
Je später der Abend...
Und wo wir gerade bei Männern sind:
das Sprichwort “Je später der Abend desto schöner die Gäste”
ist leider wahr, wenn man fleissig getankt hat. Ohne Promille bleibt
der Effekt der späten Stunde jedoch aus. Wer nicht hübsch ist, wird
auch zu später Stunde nicht hübscher und wer zunächst noch ganz
gut aussah verliert im angeheiterten Zustand auch ein Stück seiner
Anziehungskraft. Das ist zwar nicht schön fürs Auge, hat mich aber
vor einigen dummen Aktionen bewahrt, die ich jetzt eventuell bereuen könnte.
Die Männer, die mich jetzt abschleppen dürfen, gefallen mir am
nächsten Tag auch noch, und würden mir am übernächsten immer noch
gefallen.
Insgesamt gefällt mir das Nüchternsein
ganz gut. Das sicher keine schlechte Voraussetzung für den Sommer, denn in Holland sind die Biergärten schon wieder voll besetzt (ja, auch bei Regen).
woensdag 13 maart 2013
Zwei gute Gründe
Nachdem ich mehr als zwei Monate auf dem Trockenen rumgekrebts habe, beginnen sogar meine Freunde sich daran zu gewöhnen, dass ich bis auf weiteres abstinent bleibe. Und auch, wenn die meisten immer noch verständnislos den Kopf schütteln beginnt von der ein oder anderen Seite mittlerweile auch ein Hauch von Anerkennung zu kommen. Anerkennung, wie auch Neugier. Letztere begegnet mir meistens in der Frage: "Wie hältst du das denn aus?"Ich habe selbst lang genug über diese Frage nachdenken müssen. Natürlich hatte ich am Anfang auch eine Liste mit vorbildlichen und vernünftigen Beweggründen. Diese Liste hätte ich mir aber schenken können. Mal ganz ehrlich: wer von uns denkt mit 25 schon an seine Gesundheit im hohen Alter (vor allem am Samstagabend)? Wer von uns ist wirklich davon überzeugt, dass er durchs Saufen dümmer geworden ist? Oder, dass Alkohol gar das Leben verkürzt? Selbst wenn, würde ich mir denken. Lieber vom Leben eine Party machen und jung sterben als brav und spiessig 100 zu werden.

Was ist dann ein überzeugender Grund für ein nüchternes Jahr? Deine eigenen Prioritäten im hier und jetzt. Für mich gibt es da zwei. Die eine ist Ehrgeiz, die andere ist.... typisch Frau.
Nummer eins: Ich will laufen. Und ich will nicht nur hin und wieder mal eine Runde Joggen. Ich will länger, weiter und schneller laufen. Dafür muss ich plusminus dreimal in der Woche trainieren, eine Trainingseinheit fällt immer aufs Wochenende. Wenn ich am Wochenende die Saufziege raushängen lasse, verschlafe ich am nächsten Tag mein Training. Dieses beginnt nämlich morgens um halb zehn. Dank des dicken Schädels und Post-Party Depression kann ich mich meist auch nicht mehr aufraffen nich selbst eine Runde zu drehen. Also ist nüchtern bleiben die logische Voraussetzung für ein gutes Luftraining.
Nummer zwei: der Sommer naht und mit ihm die Bikinisaison. Ja, ich sehe euch förmlich mit den Augen rollen, aber was das betrifft bin ich nicht anders als die meisten anderen Frauen auch. Ich will den Gürtel strammer schnallen können und da Bier und Wein recht viel flüssige wie überflüssige Kalorien enthalten vertragen sie sich nicht so gut mit der Srandfigur. Zugegeben, es ist ein recht banaler Grund. Aber wenn ich mir vor Augen halte, dass Abstinenz in Hotpants besser aussieht als ein Saufgelage fällt mir das Verzichten weniger schwer.Und die Moral von der Geschicht? Scheiss auf Moralpredigten über Gesundheit und Verantwortung. Mach was du willst. Und zwar, was du wirklich willst. Und wenn du keinen Marathon-Ambitionen oder Figurkomplexe hast, dann PROST! Auf die Gesundheit!
woensdag 27 februari 2013
Saufziegen dürfen nicht an die lange Leine
Dies wäre doch wirklich der perfekte Moment um mit einem leckerem Dosenbier das Wochenende einzuläuten. Es hat doch was von einer Zeremonie, wenn man nach einer gelungenen Arbeitswoche mit einem hopfigen Prost das Wochenende einläuten kann. Aber ich darf ja nicht. Irgendwie fühle ich mich ausgeschlossen.
Meine Kollegen sehen mich mitleidig an. Da sie mich jeden Montag fragen ob mein Vornehmen denn noch erfolgreich ist sind sie immer auf dem neusten Stand.
"Warum muss du es auch gleich so radikal anpacken?", fragt Donald, "du kannst dir doch auch einfach ein Limit setzen. Nur einmal in der Woche trinken oder höchstens zwei Bier am Abend."
Nein, das kann ich leider nicht. Und das ist auch der Grund weshalb ich so streng zu mir selbst sein muss. Traurig aber wahr: nicht trinken gelingt mir besser als weniger trinken. Denn "nicht trinken" ist eine klare Ansage: Finger weg vom Alkohol. "weinger trinken" macht die Sache viel komplizierter.
Angenommen, ich würde mich für einen Trinkabend in der Woche entscheiden: welcher Tag müsste das sein? Jeder Freitag? Was aber, wenn das Saufgelage dann mal auf einem Samstag statt findet? Es m uss ja kein fester Tag sein. Mann kann sich ja kurzfristig entscheiden. Da ich mich selbst nun schon einige Jahre kenne, weiss ich, dass diese Aktion zum Scheitern verurteilt wäre. Denn wenn ich mich kurzfristig zwischen zwei Dingen entscheiden soll, entscheide ich mich nunmal gern für beide.Die Alternative mit zwei Bier am Abend klingt vernünftig. Das würde mir zumindest die Entscheidung ob ich heute trinken darf oder nicht abnehmen. Wäre da nicht das Problem, dass ich nach dem ersten Bier schon nicht mehr so gut zählen kann. Denn einmal ist keinmal, also sind zwei eins... Mist! Verzählt.
Ich hoffe, dass ihr nach dieser Analyse versteht, warum ich zu radikalen Massnahmen greifen muss.
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